PG Kirchzell

„Weise mir Herr deinen Weg, ich will ihn gehen in Treue zu dir“,
mit diesem Vers aus Psalm 86 begann am 26. Mai 2007 Pfarrer Michael Prokschi seinen priesterlichen Dienst. Zum 15. Weihetag gratulierten die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Kirchzell, Frau Bärbel Grimm sowie die Kirchenpflegerin Frau Ilse Schwarz. Nahezu 10 Jahre übt Pfr. Prokschi nun schon seinen seelsorgerlichen Dienst in den Odenwaldgemeinden der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell und darüber hinaus aus. Im Namen der Gemeinden wünschte Bärbel Grimm weiterhin Kraft und Gesundheit für die vielfältigen Aufgaben nun auch im großen Dekanat Miltenberg, verbunden mit dem Wunsch, dass der Seelsorger noch recht lange in der Gemeinde bleibt. Anhaltender Applaus der zahlreichen Gottesdienstbesucher unterstützen diesen Wunsch.

Michael Prokschi 

Eine große Anzahl von Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell wie auch aus vielen umliegenden Gemeinden machten sich am Feiertag Christi Himmelfahrt betend und singend auf den Weg von Buch in Richtung Hofmühle. Schon einige Jahre findet der gemeinsame Flurgang statt und erfreut sich großer Beliebtheit.
Musikalisch unterstützt von der Musikkapelle Schlossau führte der Weg durch die Felder und Fluren in die Hofmühle. Pfarrer Michael Prokschi und die verschiedenen Lektoren beteten im Wechsel mit der Gemeinde, erbaten den Segen für die Äcker und Felder auch in diesem Jahr.
In der Hofmühle fand dann der gemeinsame Gottesdienst statt, welcher mit dem Wettersegen und dem feierlichen Te Deum schloss.
Beim anschließenden Frühschoppen gab es zahlreiche Begegnungen und gute Gespräche, welche umrahmt wurden von einem Standkonzert der Musiker.

Michael Prokschi 

Die Mitglieder der Schönstattgruppe gestalteten die zwei Maiandacht im Marienmonat Mai in der Pfarrkirche Kirchzell. Maria Ulrich stellte die Texte und Lieder zusammen, die von Gerhard Schwab an der Orgel mit begleitet wurden.
Maria als die Königin des Friedens wurde angerufen. Ihrem mütterlichen Beistand wurden die Familien, die Gemeinden, letztlich die ganze Welt anvertraut.

Michael Prokschi 

Der Wallfahrtsort Dieburg war das Ziel der Seniorinnen und Senioren im Marienmonat Mai. Von Kirchzell aus fuhren gut 50 Personen mit dem Bus, einige weitere mit privaten PKW´s. Am Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes feierte Pfarrer Michael Prokschi mit der Gruppe den Gottesdienst. Er ging in seiner Ansprache ein auf die vielfältigen Sorgen und Nöte der Menschen, die zu allen Zeiten der Gottesmutter anvertraut wurden.
Im Anschluss an den Gottesdienst blieb ein wenig Zeit durch Dieburg zu bummeln, Eis zu essen oder einen Kaffee zu trinken, ehe der Bus dann weiter ins Jagdhaus Eulbach zur gemütlichen Abendeinkehr fuhr. Gegen 19.30 Uhr waren alle geistig und körperlich gestärkt wieder zu Hause.

Michael Prokschi 

Nach der langen Corona-Pause öffneten sich am Muttertag endlich wieder die Türen der Kinderkirche.
Viele Kinder folgten der Einladung und schnitten fleißig Herzen aus, verzierten diese mit kleinen Mäusen aus Fingerabdrücken und lieben Botschaften für ihre Mütter.
Danach konnten sie die Geschichte der kleinen Maus hören, die bei einem Spaziergang mit der Großmutter lernt, auf wie viele verschiedene Weisen sich (Mutter-)Liebe zeigen kann.
Beim anschließenden Gespräch über das Gehörte hatten die Kinder viele Ideen, was ihre Mutter für sie tut, aber auch, was die Kinder für ihre Mütter tun können.
Zum Schluss durften die Jungen und Mädchen der Gemeinde beim Gottesdienst ihre gebastelten Herzen zeigen und erhielten den Segen durch Pfarrer Michael Prokschi.

Sonja Schäfer

Jeden Freitag abend im Mai findet in der Pfarrkirche Kirchzell eine festliche und auch besonders gestaltete Maiandacht statt.
Den Auftakt in diesem Jahr machten die Kirchzeller Musikanten, die die Andacht musikalisch umrahmten.
Pfarrer Michael Prokschi freute sich, dass nach einer längeren Pause nun wieder gemeinsam musiziert wurde und stellte die Maiandacht unter den Fokus des Friedens in der Welt. Gemeinsam mit den zahlreichen Gottesdienstbesuchern wurde für den Frieden gebetet und dabei die vertrauten Marienlieder gesungen.

Michael Prokschi 

 

An jedem ersten Freitag im Monat wird dem heiligsten Herzen Jesu gedacht.
In der Pfarrkirche Kirchzell, die dem Herzen Jesu geweiht ist, wird hier am Ende des morgendlichen Gottesdienstes das Allerheiligste ausgesetzt und der gemeinsame Gottesdienst schließt mit dem eucharistischen Segen.

Im Anschluss an den Gottesdienst findet dann im Pfarrheim der Kirchenkaffee statt.
Nach der Corona Pause hat nun das Team wieder liebevoll die Tische gedeckt, Kaffee gekocht das Frühstück gerichtet. Für viele gerade alleinstehende Menschen ist der Gottesdienst und das gemeinsame Frühstück mit den Gesprächen ein schöner Start in den neuen Tag.
Der nächste Kirchenkaffee findet statt am 03. Juni.

 

Michael Prokschi 

Fünfzehn Kinder haben sich gemeinsam mit ihren Familien in den zurückliegenden Wochen auf den festlichen Tag der Erstkommunion vorbereitet.
„Du bist ein Puzzleteil in der Gemeinschaft Gottes“, unter diesem Thema machten sich die Kinder zum Beginn des neuen Kirchenjahres am ersten Advent auf den Weg.
Nun wurde am zweiten Sonntag nach Ostern der Festgottesdienst gefeiert, welcher von der Gruppe „Lichtblick“ aus Neunkirchen musikalisch umrahmt wurde.
Pfarrer Michael Prokschi wusste gemeinsam mit den Katechetinnen Ramona Arends und Andrea Schobert, für die Kinder einen lebendigen und ansprechenden Gottesdienst zu gestalten.
Die Dankandacht am Abend und der Gottesdienst mit dem gemeinsamen Frühstück am Montagvormittag rundeten die Feierlichkeiten ab.

Michael Prokschi

Zum traditionellen Gottesdienst anlässlich des Gedenkens des Heiligen Markus haben sich die Seniorinnen und Senioren der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell getroffen.
Am Dienstag, 26. April fand der gemeinsame Seniorennachmittag statt und zusammen mit Pfarrer Michael Prokschi sind einige rüstige Senioren nach Watterbach gelaufen und feierten dann dort den Gottesdienst. Pfarrerin Marie Sunder Plassmann von der evangelischen Gemeinde hielt die Predigt und brachte Wissenswertes über den heiligen Markus zu Gehör. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es im Gasthaus Meixner Kaffee und Kuchen sowie eine herzhafte Brotzeit.

Michael Prokschi 

Auch in diesem Jahr haben die fleißigen Helfer des Osterhasen kleine Tüten gepackt und rund um die Kirchzeller Pfarrkirche versteckt. Nach dem festlichen Gottesdienst am Ostermontag morgen zogen die Kinder mit Pfarrer Michael Prokschi aus der Kirche aus und machten sich sogleich auf die Suche nach den Osternestern.
Mit dem Gottesdienst am Ostermontag schloß sich der Festkreis von Palmsonntag über die Kartage bis hin zum Sieg der Auferstehung und viele Mitglieder der Gemeinde haben die Gottesdienste an den einzelnen Tagen mitgefeiert.

Michael Prokschi 

Das lodernde Osterfeuer erhellt die Dunkelheit der Nacht.
Pfarrer Michael Prokschi segnete zu Beginn der Osternacht das Osterfeuer wie auch die neue Osterkerze. Nachdem diese entzündet war, wurde sie in die dunkle Kirche hinein getragen. Mit dem feierlichen Osterlob und dem Lesungen aus dem alten Testament fand der Wortgottesdienst seinen Fortgang. Mit dem feierlichen Gloria erklangen nun wieder Orgel und Glocken, die Kerzen und das elektrische Licht machten den festlich geschmückten Kirchenraum hell.
„Das Geschwätz der Frauen“ war die Grundlage der Predigt von Pfarrer Michael Proskchi. „Ist es bloßes Geschwätz, oder was steckt hinter dieser unglaublichen Botschaft der Frauen am leeren Grab. Und wie gehen wir, gehe ich mit dieser Botschaft um. Kann ich daran glauben, darauf vertrauen, trotz unzähligem Leid, vielfältigem Tod??"
Zum Ende des festlichen Gottesdienstes segnete Pfarrer Prokschi die Osterspeisen und schloss in den Segen auch alle mit ein, die den Gottesdienst zu Hause mitfeierten und so auch mit der Gemeinde verbunden waren.

  

Michael Prokschi 

Extra für den Gottesdienst zu Karfreitag wurde in früheren Jahren ein barockes rotes Messgewand angefertigt. Pfarrer Michael Prokschi ließ das Gewand wieder neu herrichten und es findet seine Verwendung bei der Liturgie von Leiden und Sterben Jesu. In kunstvollen Stickereien sind die Folterwerkzeuge, die Nägel und die Lanze dargestellt. Auch das Schweißtuch und die Würfel, mit denen die Soldaten um das Gewand gewürfelt haben, finden ihren Platz. Eine wertvolle Handarbeit, die es heute so kaum noch zu finden gibt.

Michael Prokschi 

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