PG Kirchzell

Den festlichen Tag der Erstkommunion konnten 19 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell zusammen mit ihren Familien begehen.
Unter dem Thema „Wir in Gottes Hand --- Gott in unsrer Hand“ fand nach den Wochen der Vorbereitung am Sonntag, 18. Juli der Festgottesdienst statt.
Bedingt durch die Corona Situation waren in der Pfarrkirche nur die Eltern und die Geschwister, der Gottesdienst wurde live übertragen und so konnten die weiteren Gäste von zu Hause aus mitfeiern.
Die Hände standen im Mittelpunkt, was mit den Händen gemacht werden und geholfen werden kann.
Die Kinder brachten sich mit verschiedenen Texten ein und konnten so den Gottesdienst mitgestalten.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Band „Terikto“ und Marcel Markert an der Orgel.

Michael Prokschi

der Livestam der Erskommunion finden Sie hier.

 

 

Den Tag der Ewigen Anbetung beging die Pfarreiengemeinschaft Kirchzell am Sonntag, 27. Juni. Mitglieder des Pfarrgemeinderates stellten eine ansprechende Betstunde mit zeitgemäßen Texten zusammen, die mit neuen geistlichen Liedern umrahmt war. Am Abend fand ein Festgottesdienst statt, hier stellte Pfarrer Michael Prokschi die Redewendung „In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot“ in den Mittelpunkt seiner Predigt. Für viele Menschen gehe es heute zur Not auch ohne dieses Brot des Glaubens. Haben viele den Geschmack daran verloren. Es gilt wieder neu Appetit zu finden.
Der gemeinsame Gottesdienst schloss mit den eucharistischen Segen.

Michael Prokschi

Mit einem schwungvollen und lebendigen Gottesdienst fand das dreiwöchige Rahmenprogramm zum Patrozinium Herz Jesu seinen Abschluss.
Musikalisch umrahmt von Keyboard, Gitarren und Querflöte fand der Gottesdienst bei Gott sei Dank nicht mehr so heißen Temperaturen im Pfarrhof statt.
Um das „perfekte Herz“ sollte es gehen. Ein junger und ein älterer Mann tauschten sich aus, wer von beiden DAS perfekte Herz habe. Jede Furche, jede Narbe, jedes Leid prägt den Menschen und macht das Herz einzigartig. Und geschenkte Liebe kehrt immer wieder auch ins eigene Herz zurück. Pfarrer Michael Prokschi zog die Parallele zum geöffneten Herzen Jesu, der sich auch vorbehaltlos an andere verschenkte. Aus der Kraft Jesu, aus seiner Liebe leben und diese Liebe auch immer wieder selbst weiter schenken.
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das Sonnwendfeuer entzündet und bei kühlen Getränken gab es viele herzliche Begegnungen.

Michael Prokschi

Der Trauer Raum geben, dies Anliegen stand im Mittelpunkt bei einem weiteren Abend im Rahmenprogramm zu Herz Jesu.
Die beiden Bestatterinnen Silvia Ristl (Buchen) und Iris Galm (Kirchzell) wussten mit einfühlsamen Worten und tiefgehenden Gedanken die Besucher der abendlichen Andacht zu begleiten. Umrahmt von besinnlicher Musik war jeder eingeladen sich an liebe Menschen zu erinnern, die aus unserer Mitte gerufen wurden.
Im Kirchenraum waren passend zum Thema Herz verschiedene Urnen wie auch Erinnerungsgegenstände aufgebaut.

Michael Prokschi

Aus Anlass des Rahmenprogramm zum Herz Jesu Fest stellte Künstler Josef Speth der Pfarrei Kirchzell einige seiner Exponate zur Verfügung.
Die Skulpturen wurden im Altarraum der Pfarrkirche aufgestellt und in einer meditativen Andacht ausgestellt.
Gemeindereferentin Walburga Ganz wusste mit einfühlsamen Texten und Gedanken zum Thema Herz die Besucher zum Nachdenken anzuregen.
Musikalisch wurde die abendliche Feier umrahmt von Marcel Markert an der Orgel und von Josef Weiß mit dem Saxophon.
Die Skulpturen konnten noch einige Tage in der Kirche besichtigt werden.

MIchael Prokschi

„Dem Herzen Jesu singe…“ so schallte es am Hochfest des Heiligsten Herzen Jesu in der Kirchzeller Pfarrkirche. Nachdem das Singen wieder möglich war, sangen die gut 80 Gottesdienstbesucher beim morgendlichen Hochamt aus vollen Kehlen.
Der zweite Freitag nach dem Fronleichnamstag ist dem Heiligsten Herzen Jesu geweiht, zugleich das Patrozinium der Pfarrkirche. „Auf ihn, Jesus Christus blicken, der ein Herz für uns Menschen hat“, so Pfr. Michael Prokschi in seiner Einführung.
Wir dürfen uns einem Gott anvertrauen, der sich verletzlich macht. Der so auch das Leid von uns Menschen wahrnimmt und mitträgt.
Zum Abschluss der Messe wurde das Allerheiligste ausgesetzt und der eucharistische Segen gespendet.
Der sonst übliche Kirchenkaffee nicht möglich war, hatte das Team liebevoll für die Gottesdienstbesucher Frühstückstüten vorbereitet, diese konnten mit nach Hause genommen werden.

Michael Prokschi

Bei strahlendem Sommerwetter fanden sich viele Gemeindemitglieder aber auch Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung im Kirchzeller Pfarrhof ein, um miteinander den Festgottesdienst zum Patrozinium Herz Jesu zu feiern.
Musikalisch umrahmt von einer Abordnung der Musikkapelle Watterbach / Breitenbuch freuten sich alle, die bekannten und vertrauten Lieder wieder singen zu können.
Gemeinsam mit Pfarrer Michael Prokschi zelebrierte Pfarrer Andreas Hanel aus Aschaffenburg den Gottesdienst. „Das Herz Jesu als Quelle der Liebe, als Ursprung und Mitte der Kirche“, so lud Pfr. Prokschi in seiner Predigt zum Nachdenken ein.
Das Herz Jesu Fest nicht nur im Rahmen einer Volksfrömmigkeit zu begehen, sondern im Herzen Jesu auch die Lebensmitte der Kirche, die Lebensmitte eines jeden Christen zu sehen.
Der festliche Gottesdienst schloss mit dem eucharistischen Segen und dem feierlichen Te Deum.
Im Anschluss fand dem Möglichkeiten entsprechend ein Dämmerschoppen im Pfarrhof statt und viele nutzen die Gelegenheit, sich bei einem kühlen Getränk zu Begegnen und zu unterhalten.

Michael Prokschi

Mit einem festlichen Gottesdienst im Pfarrhof wurde in der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell das Hochfest des Leibes und Blutes Christi, der Fronleichnamtag begangen.
Dank dem schönen Wetter fanden sich viele Gemeindemitglieder im Pfarrhof ein, wo der Pfarrgemeindrat im Abstand die Stühle gestellt hatte.
„Das Leben als ein Pilgerweg mit unterschiedlichen Etappen“, so nahm Pfarrer Michael Prokschi die Gottesdienstbesucher mit in seinen Gedanken. Es braucht dafür Nahrung und Kraftquellen, um den Weg meistern zu können. Dieses besondere Brot schenkt uns Jesus Christus selbst. Fronleichnam will uns Christen einmal mehr erinnern, dass wir Haltepunkte und Orte brauchen, wo wir neu Kraft schöpfen können.
Der Gottesdienst schloss mit einer kurzen Andacht und dem eucharistischen Segen.

Michael Prokschi

„Musik die zu Herzen geht“, so war ein weiterer Abend des Rahmenprogramm zum Patrozinium Herz Jesu überschrieben.
Organistin Carolin Czerny wusste gemeinsam mit Emil Bleifuß und André Kraus (beide Flügelhörner) die Zuhörer zu verzaubern mit ihren Melodien.
Musikstücke, bekannt aus Film und Theater wurden zu Gehör gebracht, unterbrochen von kurzen Texten und Impulsen von Pfarrer Michael Prokschi.
Knapp 45 Minuten wurde der Kirchenraum wie auch die Herzen der Besucher erfüllt von den Melodien, die zum Träumen einluden und Freude schenkten.

Michael Prokschi

Da auch in diesem Jahr das traditionelle Pfarrfest zum Patrozinium der Herz Jesu Pfarrei Kirchzell nicht stattfinden kann, gibt es alternativ ein dreiwöchiges Rahmenprogramm mit sehr unterschiedlichen Angeboten und Veranstaltungen.
Am Dienstag, den 1. Juni gab Pfarrer Michael Prokschi einen Einblick in die Entwicklung der Herz Jesu Frömmigkeit. In kurzen erklärenden Worten lenkte er den Blick auf die Bibel wie auch auch die Visionen der Margarethe Maria Alacoquce.
Umrahmt wurden die Gedanken von begleitender Orgelmusik des Organisten Marcel Markert.

Am Pfingstmontag nachmittag fand wieder an der idyllischen Kapelle der Schrahmühle eine Maiandacht statt.
Die Alphornspieler begrüßten die ankommenden Besucher und stimmten auf die Andacht ein.
„Gerade in dieser Zeit sind positive Begegnungen gut und wichtig!“, so begrüßte Pfarrer Michael Prokschi die zahlreichen Besucher

und gestaltete gemeinsam mit Monika Röchner und einer Bläsergruppe die Maiandacht. Das Lob Mariens als schönste Himmelsblüte lenkte den Blick auf die Wunder der Schöpfung.
Und so schloss sich der Maiandacht auch die Bitte um gutes Wetter und das Gedeihen der Früchte an.

Michael Prokschi

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