PG Kirchzell
Auch in diesem Jahr fand wieder zum Pfarrfest der Pfarreingemeinschaft Kirchzell ein Tischkickertunier der Vereine und Gruppen stand. 32 Teams spielten an 8 Tischkickern um die ersten Plätze und den Pokal. Mit dabei waren auch Kindergarten und Senioren, Feuerwehren und Musikvereine. In diesem Jahr bildeten auch die evangelische Pfarrerin Marie Sunder Plassmann gemeinsam mit Pfarrer Michael Prokschi ein Team. Spannende Duelle wurden ausgefochten und an manchen Tischen waren die Ergebnisse sehr knapp.

Einen sehr lebendigen und auch farbenfrohen Familiengottesdiensten feierte die Pfarreiengemeinschaft Kirchzell zum Beginn des Pfarrfest. Ausgehend von der Geschichte des Viertellandes waren die Besucher eingeladen in farbiger Kleidung zu kommen und auch die Kirchenbänke waren durch Luftballons in farbige Abteile eingeteilt. Die Kinder des Viertellandes zeigten aber recht anschaulich auf, dass nur Gelb, Rot, Grün oder Blau langweilig und bunt doch viel schöner ist. Pfarrer Michael Prokschi spannte so den Bogen zum Miteinander in der Pfarreiengemeinschaft und wünschte nicht nur zum Pfarrfest dieses Miteinander.

Zum Patroziniumstag haben sich viele Kirchzeller in der Pfarrkirche eingefunden und feierten miteinander den Gottesdienst. „Eine Liebe, die sich bis zum Äußersten verschenkt, eine Liebe, die nicht fordert oder drängt. Eine Liebe, die sich selbstlos am Kreuz verschenkt“, so Pfarrer Michael Prokschi in seiner Ansprache.

Zu einer Marienandacht in der Schrahmühle haben sich bei strahlendem Sonnenwetter am Sonntagnachmittag viele Gemeindemitglieder eingefunden. Unter der Begleitung einiger Musiker der Musikkapelle Watterbach / Breitenbuch konnten sie gemeinsam mit Pfarrer Michael Prokschi und Monika Röchner beten und singen, sich der Fürbitte und dem Segen Mariens anempfehlen.

Bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen fand zum Fronleichnamstag der festliche Gottesdienst in der Pfarrkirche Kirchzell und die anschließende Sakramentsprozession durch die Marktgemeinde Kirchzell statt.

Bei strahlendem Sonnenschein haben sich viele Preunschener und auch Gäste am Watterbacher Haus eingefunden, um der Segnung des neuen Gedenksteines mit dem Bild des heiligen Franziskus beizuwohnen. Auf private Initiative von Frau Elisabeth Kriesch und dem künstlerischen Geschick von Steinbildhauer Ralf Drolshagen wurde der dreiteilige Gedenkstein geschaffen und unterhalb des Waldmuseums Watterbacher Haus aufgestellt.

Einen wahrlich pfingstlichen Gottesdienst feierte die Pfarrei kirchzell am Pfingstmontag abend in der Pfarrkirche. Viele Gemeindemitglieder, aber auch viele Gäste aus den unliegenden Gemeinden sind gekommen, ebenso die evangelische Pfarrerin Marie Sunder-Plassmann gemeinsam mit ihrem Mann.

Der heilige Nepomuk ist der Ortspatron der Marktgemeinde Kirchzell und zu seinen Ehren findet in jedem Jahr ein Gottesdienst mit anschließender Prozession zur Figur des Brückenheiligen statt. So auch am vergangenen Sonntag, dem Muttertag. Im Anschluss an den gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche begleiteten die Kirchzeller Musikanten die Prozession und die kurze Andacht. Mit dem eucharistischen Segen gedachte Pfarrer Michael Prokschi allen Bürgerinnen und Bürger der Marktgemeinde wie auch allen, die hier arbeiten oder ihren Urlaub verbringen.

Am Hochfest Christi Himmelfahrt haben sich aus allen Ortschaften der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell Menschen auf den Weg gemacht um betend und singend den Segen zu erbitten für Gärten, Weinberge, Felder und den Wald.

Aus allen Teilen der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell haben sich die Seniorinnen und Senioren auf den Weg gemacht, um in Watterbach dem heiligen Markus zu gedenken. Eine Gruppe legte gemeinsam mit Pfarrer Michael Prokschi den Weg zu Fuß zurück, ein Teil fuhr mit dem Bus, einige kamen mit den eigenen PKW´s.

Im Rahmen der Firmvorbereitung haben sich Jugendliche aus den beiden Pfarreiengemeinschaften Amorbach und Kirchzell zum „Pray and Stay“ getroffen.Am Nachmittag setzten sich die Firmlinge mit der Bibelstelle des Guten Hirten auseinander, bereiteten Texte und Gebete für den abendlichen Gottesdienst vor und gestalteten den Kirchenraum passend zum Thema.

„Die Schritte ins Leben“, so der überaus gut besuchte Familiengottesdienst am Ostermontag in der Kirchzeller Pfarrkirche. Zwei große Füße zogen die Blicke der Kinder und Familien an und die Geschichte der beiden Jünger auf dem Weg nach Emmaus zog sich wie ein roter Faden durch den Gottesdienst. Dunkle und schwere Wege die es zu gehen gilt wurden auf Zettel geschrieben und an den dunklen Fuß geklebt. So wie die Jünger traurig und enttäuscht waren, so haben auch wir oft schweres zu tragen und schwere Wege zu gehen. Wie die JüngerJesus alles anvertrauen konnten, so dürfen auch wir ihm in den Fürbitten alles sagen.

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