PG Kirchzell
Pünktlich zum Nachmittag kam die Sonne und so konnte am Pfingstmontag nach dem Abendgottesdienst der Dämmerschoppen im herrlich blühenden Pfarrgarten stattfinden. Pfingsten als Fest der Wandlung. Der heilige Geist, der Mut machen will, auch alte Pfade zu verlassen und neue Wege zu gehen, so Pfarrer Michael Prokschi in seiner Predigt.

Große Freude herrschte an Pfingstsonntag in Ottorfszell. Schon früh wurden Tische und Bänke aufgestellt, ein Blumenteppich gelegt und die Fahnen aufgehängt. Die kleine Kapelle in der Orstmitte wurde in den vergangenen Monaten saniert und nun mit einem festlichen Gottesdienst eingeweiht. Die Kapelle mit einer Pieta, dem Bild der Schmerzhaften Muttergottes, will nun Spaziergänger und Wanderer einladen innezuhalten und ein kurzes Gebet zu sprechen. Ebenso dient die Kapelle als Aussegnungshalle bei Beerdigungen.

im Anhang der Downloadlink mit dem Programm zum Pfarrfest

Durch Felder und Fluren führte der gemeinsame Flurgang der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell am Festtag Christi Himmelfahrt. Von der Kirche Maria Namen in Buch machten sich viele Gemeindemitglieder auf den Weg Richtung Hofmühle. Bei strahlendem Sonnenschein wurde gebetet und gesungen und um den Segen der Feldfrüchte, der Weinberge und des Waldes gebetet.

Gemeinsam mit vielen anderen Seniorinnen und Senioren haben sich knapp 60 ältere Menschen aus der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell zur Dekanatswallfahrt nach Eberbach auf den Weg gemacht. In der dortigen St. Johannes Nepomuk Kirche feierte Dekanatsaltenseelsorger Pfarrer Michael Etzel einen Gottesdienst und wusste gekonnt das Jahresthema „Die Kunst des Alters“ den Senioren näher zu bringen.

Am Muttertag waren die Kinder in der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell wieder zur Kinderkirche im Pfarrheim eingeladen.„Mutter streikt“: Was hatte dieses Thema zu bedeuten?

Zum Kirchgang mit den Erstkommunionkindern aus Kirchzell und zur anschließenden gemeinsamen Feier haben sich die Jubelkommunikanten aus Kirchzell und den dazugehörigen Filialen am Weißen Sonntag getroffen.Vor 50 Jahren, 1967 sind sie damals zum Fest der Erstkommunion gegangen und so manche Erinnerung wurde ausgetauscht. Im Anschluss an den festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche wurden im Pfarrhof Bilder gemacht und im Gasthaus Zum Hirschen zu Mittag gegessen bzw. der Nachmittag verbracht.

„Du bist ein Ton in Gottes Melodie“, so das Motto des Kommunionkurses der Pfarrei Kirchzell. Seit dem ersten Advent haben sich die Buben und Mädchen auf dieses besondere Fest vorbereitet. Gemeinsam haben sie in Kirchzell den Festgottesdienst gefeiert. In Erinnerung an die Taufe begleiteten die Eltern ihre Kinder beim Einzug zum Altar. An der Osterkerze wurden die selbst gestalteten Kommunionkerzen entzündet.

Mit festlichen Gottesdiensten wurden in der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell die Kar- und Ostertage gestaltet. Auftakt bildete der Palmsonntag, bei dem sich zu Beginn die Gemeinde mit vielen Kindern und Familien im Pfarrhof versammelte. Gemeinsam wurde von hier zur Kirche gezogen und Gottesdienst gefeiert. Die Kleinen waren eingeladen, parallel im Pfarrheim die Kinderkirche zu besuchen und zum Ende des Gottesdienstes in die Kirche zu kommen.

Am Palmsonntag wurde in der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell wieder Kinderkirche gefeiert.Zuerst fanden sich die Kinder im Pfarrheim ein, wo alle ein kleines Palmsträußchen bekamen. Diese wurden anschließend bei der Palmweihe im Pfarrhof von Pfarrer Michael Prokschi gesegnet. Von der Musikkapelle begleitet zog die ganze Gemeinde in die Kirche ein. Die Kinder feierten den Gottesdienst im Pfarrheim weiter.

Auch in diesem Jahr hat die KjG Kirchzell wieder zum gestalten von Osterkerzen eingeladen. Insgesamt 11 Kinder und Jugendliche haben die Kerzen mit österlichen Motiven verziert. Birgitte Speth stand den Kindern mit Rat und Tat zur Seite.

„Danke Papa, dass du immer mit mir spielst!“ - Zahlreiche Kinder und ihre Väter folgten am 18.03. der Einladung ins Pfarrheim, um dort den Kindergottesdienst zu feiern. Passend zum Josefstag standen diesmal die Väter im Mittelpunkt.Nachdem sich die Kinder und Papas gegenseitig in ein Haus malen durften, lauschten alle der Geschichte vom verlorenen Sohn. Die Jungen und Mädchen spielten dazu die Erzählung mit Spielfiguren in der Mitte des Stuhlkreises nach.

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