PG Kirchzell

Viele Paare sind zum gemeinsamen Gottesdienst am Valentinstag in der Pfarrkirche Kirchzell gekommen. Ausgehend von der Wundererzählung bei der Hochzeit zu Kaná standen vor dem Altar 6 große Tonkrüge.
Sechs Ehepaare aus der Pfarreiengemeinschaft füllten symbolisch die Krüge mit Begriffen, die für das menschliche Zusammenleben, für Partnerschaft und Ehe wichtig sind: Kommunikation, Achtsamkeit, Verantwortung, Vergebung, Zärtlichkeit und Spiritualität.

40 Tage nach dem Heiligen Abend gedenkt die Kirche der Darstellung Jesu im Tempel von Jerusalem. Gemäß dem damaligen Gesetz musste für jeden Erstgeborenen ein Opfer dargebracht werden.Maria und ihr Bräutigam Josef haben das Gesetz erfüllt und sind im Tempel auf den greisen Simeon getroffen. Dieser erkennt in dem kleinen Jesus Knaben des Licht zur Erleuchtung der Heiden.
„Ihm, Simeon ist wahrlich ein Licht aufgegangen“, so Pfarrer Michael Prokschi in seiner Ansprache. Im Besonderen die Kommunionkinder und ihre Eltern, aber letztlich wir kennen wohl solche Situationen, wo uns plötzlich ein Licht aufgeht.
Wir plötzlich klarer sehen und erkennen. „Beharrlich sein wie Simeon, im Gebet auf Gott zu vertrauen und eben tiefer sehen und erkennen“, dies gab Pfr. Prokschi den Gottesdienstbesucher mit auf den Weg. Es wurden die Kerzen gesegnete für die verschiedenen Kirchen, ebenso die Kerzen für zu Hause und für die Gräber.
Am Ende des festlichen Gottesdienstes wurde der allgemeine Blasiussegen erteilt.

Michael Prokschi

Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung unterstützt die Aktion #lichtfenster von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

Der Bundespräsident fordert darin alle Menschen auf, am Freitagabend, 22. Januar, oder in den darauf folgenden Tagen eine Kerze ins Fenster zu stellen, um der Toten, deren Angehörigen und aller Menschen zu gedenken, die von Corona betroffen sind. Auch Bischof Jung hat eine Kerze entzündet und in ein Fenster des Würzburger Bischofshauses gestellt. „Ich selbst erfahre tagtäglich durch viele E-Mails, Gespräche mit Seelsorgerinnen und Seelsorgern, mit Menschen, wie sehr sie leiden in dieser Situation, auch gerade die, die in diesen bedrängenden Tagen einen lieben Menschen verloren haben“, erklärt der Bischof. In einem Gebet bittet er Gott darum, dass die Menschen einander beistehen und die Hoffnung nicht verlieren mögen. Die Videobotschaft von Bischof Jung ist auf der Facebook-Seite sowie dem YouTube-Kanal des Bistums Würzburg zu finden.

Hier ist der Link zum Pressebericht des POW:

https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/bischof-jung-unterstuetzt-aktion-lichtfenster/

Mit einem festlichen Gottesdienst begann die Pfarreiengemeinschaft Kirchzell das neue Jahr 2021.
Musikalisch stimmungsvoll umrahmt von Streichquartett der Geschwister Hennige konnte Pfarrer Michael Prokschi viele Gemeindemitglieder in der Pfarrkirche begrüßen.

Ein neues Format der Andacht fand an den vier Adventsonntagen in der Kirchzeller Pfarrkirche statt. Jeweils um 18.00 Uhr wurde eine musikalische Abendmeditation angeboten, immer mit unterschiedlicher Besetzung und zu verschiedenen Themen.


Den Beginn machten Orgel und Alphörner zum Thema „Türen öffnen“.
Am zweiten Advent Keyboard und Gitarre mit dem Thema „Warten“.
„Wege gehen mit Gott“ am dritten Advent, dies wurde begleitet von Orgel und Saxophon.

Den Abschluss bildete Orgel und ein Streichquartett zum Thema „Zur Mitte finden“.

In der stimmungsvoll beleuchteten Kirche zeigten die verschiedenen Musiker ihr Können, bereichert jeweils mit Texten und Impulsen von Pfarrer Michael Prokschi zu den jeweiligen Themen.

Die einzelnen Sonntage boten so eine gute Möglichkeit um zur Ruhe zu kommen und sich innerlich einzustimmen auf das Weihnachtsfest.

Michael Prokschi

Bedingt durch die anhaltende Corona Situation müssen nach wie vor die beliebten und auch stets gut besuchten Seniorennachmittage im Kirchzeller Pfarrheim entfallen.
Damit zumindest im Advent die Seniorinnen und Senioren einen besinnlichen Moment erleben können, lud Pfarrer Michael Prokschi gemeinsam mit dem Seniorenkreisteam alle älteren Menschen in die Pfarrkirche ein.


Knapp 40 Senioren folgten dieser Einladung und wurden von Günther Reusing und dem Team begrüßt. Besinnliche Texte, stimmungsvolle Musik wie auch der große Adventskranz schafften einen gelungenen Rahmen und zugleich eine abwechslungsreiche Stunde für die Senioren.

Michael Prokschi

Stolze 1100€ konnten die Mitglieder des Strickkreises Kirchzell unter der Leitung von Maria Ullrich an Pfarrer Michael Prokschi übergeben.

Über 30 Frauen aus den Gemeinden stricken das ganze Jahr über und es wurden nach den adventlichen Gottesdiensten die fertigen Handarbeiten zum Verkauf angeboten. Warme Socken, Fensterbilder, Mützen und Schals, Ponchos wie auch viele weitere Handarbeiten fanden einen Abnehmer.

Ebenso werden immer wieder soziale Einrichtungen unterstützt, im Besonderen der Sozialdienst Katholischer Frauen, die Bahnhofsmission, der Martinsladen oder auch die Wärmestube.

Der Erlös des Basares kommt dem Pfarrheim zu Gute.

 Michael Prokschi

Riesig freute sich Pfarrer Michael Prokschi als er von der Leiterin des Kindergartens Abenteuerland in Kirchzell eine Menge schön gestalteter Sterne für den Christbaum vor dem Pfarrheim bekam. Liebevoll gebastelt von den Kindern wurden diese auch wetterfest einlaminiert und zieren so den großen Baum. Eine schöne Idee.

Michael Prokschi

 

Christmette in Kirchzell um 19:30 Uhr, davor Mettenmusik.

Eine außergewöhnliche Gratulation zum 50. Geburtstag, mit besonderen Vorgaben, durfte Pfarrer Michael Prokschi am vergangenen Samstag erfahren.
Nach Beendigung der Vorabendmesse bat die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Bärbel Grimm, die Gottesdienstbesucher noch einmal Platz zu nehmen, um Pfarrer Prokschi durch einen herzlichen Applaus zu seinem 50. Geburtstag zu gratulieren. Stellvertretend und natürlich unter Einhaltung des Abstands gratulierte Kirchenpflegerin Ilse Schwarz für alle sechs Kirchenstiftungen der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell und überreichte ihm Tankgutscheine, um im ganzen Landkreis, wo immer er im Einsatz ist, seinen Tank füllen zu können.

Mit einem stimmungsvollen und zugleich bewegenden Gottesdienst hat die Pfarreiengemeinschaft Kirchzell Abschied genommen von den Verstorbenen des vergangenen Jahres. Gerade in dieser doch so veränderten Zeit, wo auch die Beisetzungen oft nur im kleinen Kreis stattfanden und - finden, ist es umso wichtiger auch als Gemeinde an die Verstorben zu denken.


Pfarrer Michael Prokschi ging in seinen Gedanken der Predigt auf die Worte ein, die wir Menschen tagtäglich sprechen. Das Vielerlei der Worte im Alltag. Und das der Tod zunächst ein endgültiges Wort spricht. Doch der Tod hat eben nicht das letzte Wort durch die Auferstehung Jesu. In seinem Wort liegt die Kraft zur Auferstehung.
Bei Läuten der tiefen Glocke wurden nochmals alle Namen verlesen und für jeden eine Kerzen entzündet. Diese konnten die Angehörigen mit nach Hause nehmen oder auf die Gräber der Verstorbenen stellen.

Michael Prokschi

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