PG Kirchzell

Ganz ungewöhnliche Klänge erfüllten den von vielen Kerzen erleuchtet Kirchenraum der Pfarrkirche Kirchzell. Die abendliche Andacht „Sonntag um Sechs“ zum ersten Advent wurde musikalisch umrahmt von einem Dudelsackspieler. Peter Straub aus Rüdenau wusste gekonnt das Instrument einzusetzen und den Raum mit Klan zu füllen. In Kombination mit Carolin Czerny an der Orgel wurde ein abwechslungsreiches Programm zusammen gestellt. Pfarrer Michael Prokschi lud mit besinnlichen Impulsen und Texten zum Thema: „Ich kann es kaum erwarten“ zum Nachdenken ein.
Im Anschluss an die musikalische Andacht gab es Glühwein und Kinderpunsch.

 

Michael Prokschi 

Nach zwei Jahren Corona Pause fand heuer wieder der gemeinsame Adventsnachmittag für die Seniorinnen und Senioren der Markt- und Kirchengemeinde Kirchzell statt. Bürgermeister Stefan Schwab und Pfarrer Michael Prokschi begrüßten die zahlreichen Gäste und lenkten mit verschiedenen Impulsen und Gedanken den Blick auf die beginnende Adventszeit. Der Männergsangverein unter der Leitung von Hermann Trunk, die Vorschulkinder des Kindergarten Abenteuerland unter der Begleitung von Stefanie Jost und Nicole Ihrig wir auch Peter Straub mit Duddelsack und am Keyboard trugen zur musikalischen Unterhaltung bei.
Neben Kaffee und Kuchen wurden die Senioren mit verschiedenen Getränken wir auch schmackhaften Häppchen bewirtet.

 

Michael Prokschi 

Mit viel Kreativität, Freude und Elan waren die Kommunionkinder gemeinsam mit Eltern oder Paten im Pfarrheim Kirchzell und gestalteten ihre ganz persönliche Kommunionkerze. Der gemeinsame Nachmittag bildete den Auftakt für den Weg hin zur Erstkommunion 2023. Die Kerzen wurden im Abendgottesdienst von Pfarrer Michael Prokschi gesegnet.

 

Michael Prokschi 

Mit dem Beginn des neuen Kirchenjahres und dem Start in den Advent machen sich auch die Kommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell auf den Weg der Kommunionvorbereitung. „Gott hat dich in sein Herz geschlossen“, so ist der gemeinsame Weg thematisch überschrieben. Im Vorstellungsgottesdienst am Vorabend des ersten Advent hörten die Kinder die Geschichte vom kleinen Herz, welches großen Besuch empfangen sollte. Doch so viele andere Dinge füllten das kleine Herz und für den eigentlichen Besucher blieb kein Platz mehr.
„Die Zeit des Adventes nutzen, auch den Weg der Kommunionvorbereitung, um IHM, Jesus einen Platz im Herzen zu bereiten!“, dies gab Pfarrer Michael Prokschi den Kindern wie auch den Erwachsenen mit auf den Weg.

 

Michael Prokschi 

Mit einem Gottesdienst begann der Seniorennachmittag der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell im November. Es wurde der Verstorbenen des Seniorenkreises gedacht, im Besonderen der beiden Seniorenbeauftragen Karl-Heinz Klingenmeier und Otto Appel. Im Anschluss an den gemeinsamen Gottesdienst war im Pfarrheim schon Kaffee und Kuchen vorbereitet und das Team um Hiltrud und Günther Reusing bewirteten die zahlreichen Besucher. Ein Vortrag von Frau Schieszl-Beck (Caritas) über die weniger bekannten Sinne des Menschen wie auch praktische Beispiele regten zum Nachdenken und zum aktiven Mittun an. Wie immer rundete eine schmackhafte Brotzeit den Nachmittag ab.

 

Michael Prokschi 

Auch heuer wurde im Gottesdienst am Allerseelentag der Verstorbenen des vergangenen Jahres gedacht. Vor dem Altar stand ein großer Engel aus Lindenholz, der von einer Kirchzeller Bewohnerin geschnitzt wurde. Nach der sehr bewegenden Ansprache von Pfarrer Michael Prokschi wurden die Namen der Verstorbenen verlesen und für jeden eine Kerze mit dem Licht der Osterkerze entzündet. In den Fürbitten wir auch im Hochgebet wurden ebenfalls die Verstorbenen besonders bedacht. Im Anschluss an den Gottesdienst konnten die Angehörigen die Lichter mitnehmen für zu Hause bzw. den Friedhof.

 

MIchael Prokschi 

Im September und Oktober war die St. Anna Kirche im Höhenort Breitenbuch geschlossen und wurde innen neu gestrichen. Zum November hin wurde nun der erste Gottesdienst gefeiert. Kirchenpfleger Burkhard Trunk wie auch die Vertreterin des Pfarrgemeinderates Karin Sartorius zeigten sich zusammen mit Pfarrer Michael Prokschi erfreut, wie hell und freundlich die Kirche nun wieder geworden. Die farbigen Abstufungen an den Fenstern wie auch zur Decke geben dem Raum einen besonderen Akzent. Neue Teppiche wie auch die neu gepolsterten Sitze für Priester und Ministranten fügen sich harmonisch ein. So kann die Kirche auch für die nächsten Generationen zu Gebet und Gesang genutzt werden.

 

Michael Prokschi 

Über viele Jahre hinweg brachte sich Wolfgang Schneider in der Pfarrei Kirchzell ein. Ob als langjähriger Kirchenpfleger, als ehrenamtlicher Mesner, beim Sauberhalten und der Pflege in der Kirche und um die Kirche herum, beim Rasenmähen, bei Festen und Veranstaltungen. Beliebig könnte die Liste fortgeführt werden.
Pfarrer Michael Prokschi dankte ihm bei einer kleinen Feierstunde im Namen der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderates für die stets gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Er wünschte Wolfgang Schneider zunächst Gesundheit und Wohlergehen und freut sich auf viele gute Begegnungen weiterhin in der Gemeinde.

 

Zum 1. Oktober 2012 übernahm Pfarrer Michael Prokschi die Pfarreiengemeinschaft Kirchzell. Am 28. Oktober 2012 fand der Festgottesdienst mit der feierlichen Einführung durch den damaligen Dekan Niko Stanek statt.
Nun, zehn Jahre später, dankten Pfarrgemeinderatsvorsitzende Bärbel Grimm und Kirchenpflegerin Ilse Schwarz am Ende des Sonntagsgottesdienstes im Namen aller Gremien sowie auch der gesamten Pfarreiengemeinschaft für den vielfältigen und segensreichen Dienst von Pfarrer Prokschi in den Odenwaldgemeinden. Unermüdlich, voller Ideen und Tatendrang, sei das Wirken des Geistlichen, stets zum Wohle der Menschen in den ganz unterschiedlichen Lebenssituationen. Mit dem Dank brachten sie auch die Hoffnung zum Ausdruck, dass dies noch lange so bleiben möge und wünschten Pfarrer Prokschi für sein weiteres Wirken Gesundheit, Kraft und Gottes Segen.
Bürgermeister Stefan Schwab und zweite Bürgermeisterin Susanne Wörner dankten im Namen der politischen Gemeinde für den vielfältigen Einsatz von Pfarrer Prokschi für die einzelnen Ortschaften und Gemeinden, aber auch für das nun vergrößerte Dekanat.
Die Gottesdienstbesucher bekräftigten die Dankesworte mit mehrmaligem langanhaltendem Applaus.
Bei strahlend schönem Herbstwetter schloss sich ein Sektempfang auf dem Kirchplatz an, bei dem die zahlreichen Gottesdienstbesucher die Möglichkeit hatten, Pfarrer Prokschi persönlich zu danken.

 

Viele hundert Gottesdienstbesucher aus dem bayerischen, dem hessischen und dem badischen Odenwald feierten bei strahlendem Herbstwetter den Kirchenpatron
St. Wendelin im idyllischen Breitenbach. Viele Reiter, Kutschen und Gespannen, viele Tiere waren ebenso mit dazu gekommen und wurden am Ende des festlichen Gottesdienstes von Pfarrer Michael Prokschi gesegnet.
Der von der Musikkapelle Watterbach / Breitenbuch musikalisch umrahmte Gottesdienst ist immer ein Höhepunkt des Herbstes. Pfr. Prokschi begrüßte die vielen Gottesdienstbesucher und ging in seiner Predigt auf die Vision des Erzbischof von Tier ein, die dieser nach dem Erteilen der Sterbesakramente bei dem heiligen Wendelin hatte. Drei Kronen seien ihm erschienen, eine für den Einsiedler, eine für den Hirten und eine für den Abt Wendelin. Wendelin, der als Königssohn geboren war, der auf die Königswürde verzichtete und als Einsiedler, als Hirte und als Abt lebte, offenbarte sich darauf hin dem Erzbischof als Königssohn. Nach dem Ableben von Wendelin kam es recht schnell zur Verehrung des Heiligen, die bis heute anhält.
Auch uns, jedem einzelnen ist die Königswürde von Gott geschenkt, wir haben bei ihm Ansehen und sind in seiner Liebe geborgen. Und so wie Wendelin als Hirte sich um die Tiere kümmerte, so sollen auch wir Menschen Natur und Schöpfung achten.
Sollen einander wohlwollend begegnen.
Zum Ende des festlichen Gottesdienstes wurden die Tiere gesegnet und mit dem feierlichen Te Deum schloss die gemeinsame Feier.

 

Michael Prokschi 

Viele Kinder und Familien haben sich aufgemacht zur kleinen Kirche in Breitenbach um dem Kirchenpatron, dem heiligen Wendelin zu gedenken.
Der heilige Wendelin, der als Einsiedler, Hirte und Abt gelebt hat, gilt als Patron der Bauern und der Tiere. So waren auch heuer wieder die Kinder eingeladen, ihr Kuscheltier mitzubringen und im Gottesdienst segnen zu lassen. Ob „Schilddi“, die Schildkröte, die Maus von der Sendung mit der Maus oder auch Giraffen, Pferde und viele andere Plüschtiere wurden von den Kindern gezeigt und anschließend von Pfr. Prokschi gesegnet. So wie Wendelin auf die Tiere aufgepasst hat, so wird er dies auch für die Plüschtiere tun. Und Gott passt auf jeden Menschen, auf jedes Kind auf, so Pfr. Prokschi.
Am Ende der Feier konnten die Kinder verschiedene Ausmalbilder mit nach Hause nehmen.

 

Michael Prokschi 

Das Erntedankfest stand im Mittelpunkt des Seniorennachmittages der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell im Oktober. Im herbstlich geschmückten Pfarrheim trafen sich knapp 70 ältere Menschen und feierten zunächst mit Pfarrer Michael Prokschi eine Andacht. Neben der Früchten, den Blumen und dem Gemüse lenkte er den Blick auch auf Gelungenes und Erreichtes der Senioren. Im Herbst des Lebens auf die eigene Ernte zu blicken. Im Anschluss an das Beten und Singen gab es zunächst Kaffee und Kuchen. Herbstliche Gedichten und Geschichten luden zum Nachdenken ein, auch Zeit zum Unterhalten blieb genügend. Eine deftige Brotzeit rundete den kurzweiligen Nachmittag ab.

 

Michael Prokschi 

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