PG Kirchzell

Auch in diesem Jahr musste die gelobte Wallfahrt der Pfarrgemeinde Kirchzell zur Schmerzhaften Muttergottes nach Dieburg leider coronabedingt verändert durchgeführt werden. Da es nicht möglich war, in der großen Gruppe in Prozessionsform zu laufen, zu beten und zu singen, machten sich wieder viele kleinere Gruppen, ebenso auch Einzelpersonen zu Fuß, mit dem Rad oder auch mit dem PKW auf, um zum Gnadenbild nach Dieburg zu pilgern.
Zumindest konnte am Nachmittag die Andacht zu den Sieben Schmerzen Mariens an den einzelnen Stationen stattfinden, ebenso wurde am Fest Maria Geburt der Wallfahrtsgottesdienst am Freialtar gefeiert. Dieser wurde von den Dieburgbläsern mitgestaltet.
Für all jene, die nicht nach Dieburg konnten, war auch heuer wieder das festlich geschmückte Gnadenbild in der Pfarrkirche aufgestellt und es fanden täglich Andachten statt.
Den feierlichen Abschluss bildete wieder der Festgottesdienst am Abend in der Pfarrkirche. Auch hier umrahmten neben der Orgel auch die Dieburgbläser musikalisch die Feier.

Michael Prokschi

Eine gemeinsame Andacht fand am Nachmittag des Festtages Maria Himmelfahrt am Dieburgstein statt. Mit Gebeten und Liedern wurde der Schmerzhaften Muttergottes gedacht. Wallfahrtsleiter Klaus Mauder gestaltete gemeinsam mit Pfarrer Michael Prokschi die traditionelle Andacht. Leider kann die Wallfahrt in diesem jahr nicht wie gewohnt in der großen Gruppe stattfinden, jeder einzelne ist eingeladen, sich selbstständig auf den Weg zu begeben.

Michael Prokschi

  

Unzählige duftende Kräutersträuße haben die Frauen der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell für den Festtag Maria Himmelfahrt gebunden. Diese wurden zum Festgottesdienst am Sonntag, 15. August im Altarraum der Pfarrkirche aufgestellt und von Pfarrer Michael Prokschi gesegnet. Gegen eine Spende konnten die Gottesdienstbesucher die Sträuße mit nach Hause nehmen, für die Wohnungen, die Häuser und die Stallungen. Der Erlös bleibt zur Hälfte in der Pfarrgemeinde, die andere Hälfte kommt den Opfern der Flutkatastrophe zugute.

Michael Prokschi

Anfang August konnte Klaus Mauder, Mesner und langjähriger Wallfahrtsleiter der Pfarrei Kirchzell seinen 70. Geburtstag feiern. Zu diesem Anlass überr4eichte Pfarrer Michael Prokschi im Namen von Bischof Franz Jung die Ehrennadel der Diözese.
Klaus Mauder kümmert sich seit vielen Jahren Jahren als Mesner um die Sakristei, steht zu den Fest- und Feiertagen zur Verfügung um alles vorzubereiten.
Die jährlich stattfindende Wallfahrt zur Schmerzhaften Muttergottes von Dieburg wird von ihm als Wallfahrtsleiter geplant und durchgeführt.
Aus diesem Grund feierte Pfr. Prokschi am Gandenaltar in Dieburg einen Dankgottesdienst für den Jubilar, gratulierte im Namen des PGR und der KV und überreichte die Ehrennadel.

Michael Prokschi

Bei strahlendem Sonnenwetter fand am vergangenen Sonntag vormittag der Festgottesdienst zum Patrozinium der Breitenbucher Kirche statt. Der heiligen Mutter Anna geweiht steht die kleine Kirche in der höchstgelegenen Odenwaldgemeinde.
Musikalisch wurde der Festgottesdienst umrahmt von der Blaskapelle Watterbach / Breitenbuch unter der Leitung von Christian Trunk. Im Anschluss gab es noch ein Platzkonzert.

Michael Prokschi

Bei strahlendem Sonnenwetter konnte das Seniorenteam um Hiltrud und Günther Reusing gut 60 Seniorinnen und Senioren im Pfarrhof Kirchzell begrüßen.
Nach der langen Pause war es nun schön, dass wieder ein gemeinsames Treffen stattfinden konnte und die älteren Gemeindemitglieder hatten sich viel zu erzählen.
Bei leckerem Mittagessen mit Schnitzel und Salaten gab es angeregte Gespräche.
Pfarrer Michael Prokschi hatte als Nachtisch für alle ein Eis parat und passend zum gemütlichen Mittagsschlaf endete der „Seniorenvormittag“.

Michael Prokschi

Den festlichen Tag der Erstkommunion konnten 19 Kinder der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell zusammen mit ihren Familien begehen.
Unter dem Thema „Wir in Gottes Hand --- Gott in unsrer Hand“ fand nach den Wochen der Vorbereitung am Sonntag, 18. Juli der Festgottesdienst statt.
Bedingt durch die Corona Situation waren in der Pfarrkirche nur die Eltern und die Geschwister, der Gottesdienst wurde live übertragen und so konnten die weiteren Gäste von zu Hause aus mitfeiern.
Die Hände standen im Mittelpunkt, was mit den Händen gemacht werden und geholfen werden kann.
Die Kinder brachten sich mit verschiedenen Texten ein und konnten so den Gottesdienst mitgestalten.
Musikalisch umrahmt wurde die Feier von der Band „Terikto“ und Marcel Markert an der Orgel.

Michael Prokschi

der Livestam der Erskommunion finden Sie hier.

 

 

Den Tag der Ewigen Anbetung beging die Pfarreiengemeinschaft Kirchzell am Sonntag, 27. Juni. Mitglieder des Pfarrgemeinderates stellten eine ansprechende Betstunde mit zeitgemäßen Texten zusammen, die mit neuen geistlichen Liedern umrahmt war. Am Abend fand ein Festgottesdienst statt, hier stellte Pfarrer Michael Prokschi die Redewendung „In der Not schmeckt die Wurst auch ohne Brot“ in den Mittelpunkt seiner Predigt. Für viele Menschen gehe es heute zur Not auch ohne dieses Brot des Glaubens. Haben viele den Geschmack daran verloren. Es gilt wieder neu Appetit zu finden.
Der gemeinsame Gottesdienst schloss mit den eucharistischen Segen.

Michael Prokschi

Mit einem schwungvollen und lebendigen Gottesdienst fand das dreiwöchige Rahmenprogramm zum Patrozinium Herz Jesu seinen Abschluss.
Musikalisch umrahmt von Keyboard, Gitarren und Querflöte fand der Gottesdienst bei Gott sei Dank nicht mehr so heißen Temperaturen im Pfarrhof statt.
Um das „perfekte Herz“ sollte es gehen. Ein junger und ein älterer Mann tauschten sich aus, wer von beiden DAS perfekte Herz habe. Jede Furche, jede Narbe, jedes Leid prägt den Menschen und macht das Herz einzigartig. Und geschenkte Liebe kehrt immer wieder auch ins eigene Herz zurück. Pfarrer Michael Prokschi zog die Parallele zum geöffneten Herzen Jesu, der sich auch vorbehaltlos an andere verschenkte. Aus der Kraft Jesu, aus seiner Liebe leben und diese Liebe auch immer wieder selbst weiter schenken.
Im Anschluss an den Gottesdienst wurde das Sonnwendfeuer entzündet und bei kühlen Getränken gab es viele herzliche Begegnungen.

Michael Prokschi

Der Trauer Raum geben, dies Anliegen stand im Mittelpunkt bei einem weiteren Abend im Rahmenprogramm zu Herz Jesu.
Die beiden Bestatterinnen Silvia Ristl (Buchen) und Iris Galm (Kirchzell) wussten mit einfühlsamen Worten und tiefgehenden Gedanken die Besucher der abendlichen Andacht zu begleiten. Umrahmt von besinnlicher Musik war jeder eingeladen sich an liebe Menschen zu erinnern, die aus unserer Mitte gerufen wurden.
Im Kirchenraum waren passend zum Thema Herz verschiedene Urnen wie auch Erinnerungsgegenstände aufgebaut.

Michael Prokschi

Aus Anlass des Rahmenprogramm zum Herz Jesu Fest stellte Künstler Josef Speth der Pfarrei Kirchzell einige seiner Exponate zur Verfügung.
Die Skulpturen wurden im Altarraum der Pfarrkirche aufgestellt und in einer meditativen Andacht ausgestellt.
Gemeindereferentin Walburga Ganz wusste mit einfühlsamen Texten und Gedanken zum Thema Herz die Besucher zum Nachdenken anzuregen.
Musikalisch wurde die abendliche Feier umrahmt von Marcel Markert an der Orgel und von Josef Weiß mit dem Saxophon.
Die Skulpturen konnten noch einige Tage in der Kirche besichtigt werden.

MIchael Prokschi

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