PG Kirchzell

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Christus dein Licht,
Verklärt unsre Schatten,
Lasse nicht zu,
Dass das Dunkel zu uns spricht.
Christus dein Licht,
Erstrahlt auf der Erde,
Und er sagt
Uns auch ihr seid das Licht.

§1 Arbeitsrechtliche Regelungen für die Beschäftigten der Diözese einschließlich der Kleriker

(1) Rückkehrer aus Risikogebieten müssen bis auf weiteres zu Hause bleiben. Sie sind verpflichtet, mit ihren Vorgesetzten die Möglichkeit von Arbeit im Home-Office zu klären.

(2) Müssen Beschäftigte ihre Kinder zwingend selbst zuhause betreuen, so müssen sie Urlaub nehmen oder Mehrstunden ausgleichen oder Unterstunden aufbauen. Genügt dies nicht, müssen sie mit der Personalabteilung das weitere Vorgehen klären.

(3) Im Einzelfall kann nach Rücksprache mit den Vorgesetzten ein Kind mit an den Arbeitsplatz genommen werden.

(4) Dienstreisen an Zielorte außerhalb des Bistums sind untersagt.

(5) Dienstgespräche und interne Konferenzen sind untersagt, soweit sie nicht zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes unmittelbar erforderlich sind.

(6) Das Bischöfliche Ordinariat sowie sämtliche Dienststellen und Einrichtungen der Diözese einschließlich der Pfarrbüros und Beratungsstellen werden ab Dienstag, 17. März 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen.

 

§2 Kommunikation

(1) Das Bischöfliche Ordinariat gibt ab Dienstag, 17. März 2020 täglich um 15 Uhr weitere aktuelle Anordnungen über die Presse, die Bistumshomepage, das Intranet und per Rundmail an alle Beschäftigten bekannt. Diese Anordnungen sind verpflichtend zu beachten.

(2) Die Corona-Hotline wird ab Dienstag, 17. März 2020 an Wochentagen von 7:00 bis 10:00 Uhr sowie von 14:00 bis 16:00 Uhr und an den Samstagen und Sonntagen von 10:00 bis 12:00 Uhr besetzt.

 

§ 3 Inkrafttreten und Geltungsdauer

Diese Verordnung tritt ab Dienstag, 17. März 2020 in Kraft. Sie gilt bis auf weiteres.

 

Würzburg, 16. März 2020

Thomas Keßler Generalvikar

 

Die Kirchen der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell sind für

das persönliche Gebet zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

 

Aufgrund der aktuellen Lage durch das Coronavirus bleiben alle Pfarrbüros vorerst bis 19.04.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen.

Gerne dürfen Sie sich telefonisch  09373 582 oder per

E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an uns wenden. Gerne werden wir Ihr Anliegen beantworten.

Präambel

Die Verbreitung des Coronavirus zwingt Staat und Gesellschaft ebenso wie alle Einzelnen zu besonderen Schutzmaßnahmen. Das Bistum Würzburg steht vor der Herausforderung, einerseits den Menschen zur Seite zu stehen, andererseits aber auch selbst alles zu tun, um die Verbreitung des Virus wenigstens zu verlangsamen. Wir müssen alle Menschen, mit denen wir in Kontakt stehen, ebenso schützen wie auch unser eigenes Personal. Vor diesem Hintergrund gebe ich hiermit folgende Anordnungen. Diese sind verpflichtend zu befolgen.

 

§1 Gottesdienste

(1) Von Dienstag, 17. März 2020, an bis zum 19. April 2020 dürfen keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden.

(2) Die private Zelebration der Priester, ggf. mit einem Mitglied des Pastoralteams, unter Ausschluss der Öffentlichkeit, ist erlaubt und in der gegenwärtigen Situation ein stellvertretender Vollzug. Sie nimmt dabei die besonderen Anliegen der Pfarrgemeinden und Pfarreiengemeinschaften mit ins Gebet.

(3) Die Liturgien zu den Kar- und Ostertagen können nicht öffentlich gefeiert werden. Ihre Mitfeier wird stattdessen durch Übertragung über das diözesane Internet ermöglicht.

Für alle Gläubigen stellt das Liturgiereferat der Diözese bis Mittwoch, 18. März 2020, Materialien zur Gestaltung des eigenen Gebets bereit.

(4) Erstkommunionfeiern am Weißen Sonntag, 19. April 2020, müssen verschoben werden. Über Erstkommunionfeiern an den folgenden Sonntagen wird entschieden, sobald feststeht, ob die Schulen ab dem 20. April 2020 wieder öffnen. Können die Erstkommunionfeiern mit den Kindern nicht mehr ausreichend vorbereitet werden, sind sie in jedem Fall zu verschieben.

(5) Tauffeiern sind zu verschieben. Ausschließlich Nottaufen sind noch gestattet.

(6) Trauungen sind zu verschieben.

(7) Beisetzungen dürfen nur im engsten Familienkreis ohne Requiem stattfinden.

(8) Die Krankensalbung für Einzelpersonen sowie die Begleitung von Sterbenden bleiben erlaubt.

(9) Öffnung der Kirchen: Die Kirchen sollen nach Möglichkeit zu den gewohnten Zeiten in der je üblichen Weise und unter Beachtung der bekannt gemachten Hygieneregeln für das persönliche Gebet geöffnet bleiben.

 

§2 Veranstaltungen und Gremiensitzungen

(1) Alle öffentlichen kirchlichen Veranstaltungen müssen entfallen. (2) Alle Treffen, Gruppenstunden usw. von kirchlichen Vereinigungen müssen entfallen. (3) Alle Gremiensitzungen außer den Treffen von Krisenstäben müssen entfallen. Dringende Beschlüsse sind im Umlaufverfahren oder per Telefon- oder Videokonferenz herbeizuführen.

 

§3 Kommunikation

Das Bischöfliche Ordinariat gibt ab Dienstag, 17. März 2020, täglich um 15 Uhr weitere aktuelle Anordnungen über die Presse, die Bistumshomepage, das Intranet und per Rundmail an alle Beschäftigten bekannt. Diese Anordnungen sind verpflichtend zu beachten.

 

§ 4 Inkrafttreten und Geltungsdauer

Die in diesem Dekret enthaltenen Anordnungen treten ab Dienstag, 17. März 2020, in Kraft. Sie gelten zunächst bis zum 19. April 2020. Über eine eventuell nötige Verlängerung wird zu gegebener Zeit entschieden.

 

Würzburg, 16. März 2020

(sigillum episcopi)

 

Dr. Franz Jung Bischof von Würzburg

Msgr. Dr. Matthias Türk Kirchlicher Notar

 

 

Mit dem diesjährigem Motto des Weltgebetstages „Steh auf und Geh!“ begrüßte Kerstin Trunk die zahlreich anwesenden Frauen sowie Herr Pfr. Prokschi und feierte am Freitag, 06.03.2020 im Pfarrheim Kirchzell eine sehr schöne Gebetsfeier.

Oma stellt Schokoladenkuchen auf den Tisch und ermuntert Opa, Pia und Pit, noch einmal ordentlich zuzugreifen. Denn ab morgen wird gefastet. Opa ist alles andere als begeistert, und auch Pia und Pit sind zunächst unsicher. Darf man in der Fastenzeit gar nichts mehr essen und tun, was Spaß macht?

Zwei Clowns haben sich in die Pfarrkirche Kirchzell verirrt und waren Gast zum Familiengottesdienst an Fasching. Ganz verwundert begrüßte sie Pfarrer Michael Prokschi und die beiden Clowns gaben ihr Unwohlsein bekannt.

Dass auch ältere Menschen Spass und Freude haben bewiesen die Seniorinnen und Senioren der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell. Zu einem abwechslungsreichen und unterhaltsamen Nachmittag luden das Seniorenkreisteam um Hiltrud und Günther Reusing ein, musikalisch unterstützt von Gerhard Schwab am Akkordeon. Schon zu Beginn begrüßte das Team und lud zum Schunkeln und Klatschen ein. Nach Kaffee und Krapfen erzählte Lilly Walter humorvoll von den Problemen mit ihren Eltern.

Zum Gedenken an den Heiligen Valentin fand auch in diesem Jahr wieder in der Pfarrkirche Kirchzell ein Gottesdienst mit Segnung von Paaren statt. Musikalisch wurde die Feier umrahmt von der Singgruppe Effata aus Schneeberg unter der Leitung von Heidi Meixner, mit Birgit Wagner an der Querflöte. Die Orgel spielte Carolin Czerny. Pfarrer Michael Prokschi konnte viele Gottesdienstbesucher Willkommen heißen, auch einige junge Paare, die im vergangenen Jahr geheiratet haben.

Zum gemeinsamen Gottesdienst haben sich die Kommunionkinder und Firmlinge der Pfarreingemeinschaft Kirchzell am Festtag der Darstellung des Herrn versammelt. „Um ihn, Jesus Christus soll es uns Menschen gehen. Und niemand ist zu jung oder zu alt, zu schwach oder zu stark um nicht Zeugnis geben zu können so wie es Simeon und Hanna getan haben“, so Pfarrer Michael Prokschi in seiner Ansprache. Die Kinder und Jugendlichen brachten sich mit in die Feier ein und am Ende wurden die Kerzen gesegnet, die das Jahr über in der Kirche, in den Häusern und auch am Friedhof brennen. Ebenso wurde der Blasiussegen ausgeteilt.

Zum ersten gemeinsamen Seniorennachmittag 2020 haben sich gut 80 ältere Menschen der Pfarreiengemeinschaft Kirchzell im Pfarrheim getroffen. Hiltrud und Günther Reusing konnten gemeinsam mit dem Team auch einige neue Gesichter willkommen heißen und freuten sich über den gelungenen Auftakt im neuen Jahr. Nach Kaffee und Kuchen hielt Konrad Schmitt von der Beratungsstelle für Senioren einen informativen und kurzweiligen Vortrag über die Pflegeversicherungen. Ebenso stand er Rede und Antwort bei vielen Fragen der Senioren. Hausgemachter Watterbacher Kochkäse und ebenso selbstgemachter Kräuterquark rundeten den gemeinsamen Nachmittag ab.

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